Tuesday, 11. august 2009 2 11 /08 /Aug. /2009 22:17

Er hatte nicht damit gerechnet, als er mit seinem Bike die schwierige Strecke im rasenden Tempo abwärts fuhr. An einem Baum gelehnt stand sie mit einem strahlenden Lächeln und beobachtete ihn. Das brachte ihn ziemlich aus der Fassung, so dass er fast die Kontrolle über sein Bike verlor und drohte in dem Matsch auszurutschen. In letzter Sekunde gelang es ihm die Kurve halbwegs zu meistern und schon war sie auch wieder aus seinem Blickwinkel verschwunden. Sein Herz schlug im nun bis zum Hals, eh schon aufgeregt von dem Rennen, schien es sich nun zu überschlagen. Er freute sich, dass sie da war, so unangemeldet, somit schien sie Sehnsucht nach ihm zu haben. Doch andererseits beschlich ihn auch ein wenig Furcht. Was würde wohl diesen Abend passieren? Es entwickelte sich immer mehr und intensiver zwischen ihnen beim sinnlichen Spiel Ihrer Körper und Seelen. Nie hätte er vor ein paar Wochen gedacht, dass ihm diese Dinge gefallen könnten.

Unten angekommen wurde er von seinen Kumpels mit Lob in Empfang genommen. Er war gut gewesen heute und  freute sich über die wohlgemeinten Worte, war aber in Gedanken auch bei ihr. Wo war sie nun? Er ließ seinen Blick über die Leute schweifen, konnte sie aber nirgends entdecken….

 

Ihr lief ein wohliges Gefühl durch den Körper, als sie ihn den Berg hinab rasen sah. Unter der Schutzkleidung war nichts von seinem Körper zu erkennen, aber sie konnte seinen großen, wohlgeformten Leib im Schlaf vor sich sehen – seine blonden Stoppelhaare und frechen Augen – immer mit einem flotten Spruch auf den frech gekräuselten Lippen, um sie zu necken und zu provozieren. Umso schöner war es dann später, wenn er sie hingebungsvoll küsste und seine Muskeln am ganzen Leib zitterten vor Erregung. Sie wusste nicht, ob er sie entdeckt hatte und erschrak, als sie ihn straucheln sah. Sie wollte nicht, dass er vor Schreck verunglückte in diesem Matsch und war erleichtert, als er sein Rad wieder in den Griff bekam.

Wenn sie allerdings die feuchte Erde so betrachtete, wünschte sie sich, ihn nackt zu sehen, in dem Schlamm, dreckbeschmiert, zu ihren Füßen nur mit einem Halsband bekleidet und weil er sich so schmutzig gemacht hatte, der freche ungezogene Junge, musste dann leider noch das eiskalte Wasser des nahe liegenden Baches folgen, um ihn wieder strahlend rein zu waschen…. Oh ja, das würden sie bald tun, eine einsame Stelle suchen und dann… die Erregung steigerte sich in ihrem Körper bei diesem Gedanken, aber nun musste sie erstmal abwärts gehen zum Zielpunkt. Unten stand sie hinter einem Verkaufsstand, wo er sie nicht sehen konnte. Lächelnd bemerkte sie seine suchenden Blicke, aber sie hatte etwas anderes im Sinn…

 

Er hatte einige Zeit auf sie gewartet, doch sie tauchte nirgends auf, so dass er hinter die Hütte ging, wo er sein Bike abstellen wollte bei den anderen Rädern. In Gedanken versunken kniete er sich zu Boden um sein Rad auf Schäden zu untersuchen, als er plötzlich einen Griff um seinen Hals spürte und eine Hand, die ihn mit ganzer Kraft weiter zu Boden drückte. Erschrocken musste er sich auf alle viere niederlassen und spürte dann einen ersten sanften Kuss, dann einen Biss auf seinem Hals und lange Haare umspielten seine Wangen. „So sehe ich Dich gern, vor mir am Boden knien und ganz in meiner Gewalt. Du würdest so auch ein gutes Reittierchen abgeben“, flüsterte sie in sein Ohr und legte ihren Körper mehr gegen seinen. Ihre Hand hielt seinen Hals noch fest umklammert, als ihre andere Hand zwischen seine Schenkel wanderte und die Hose öffnete, um seine Männlichkeit zwischen ihren Fingern zu spüren. Er schwankte zwischen seinen Gefühlen, der Angst jeden Moment entdeckt zu werden und der wachsenden Erregung, die er nicht unterdrücken konnte. Ihre Finger rieben ihn fest und schnell, so dass ihm ein leichtes Stöhnen entfuhr. „Oh, Du kannst ja doch ein Tönchen von Dir geben!“ lachte sie, „ich dachte schon, Du bist vor Schreck verstummt“

Er gewann die Fassung zurück, begann ein wenig zu buckeln, bis sie schließlich lachend von seinem Rücken purzelte. Doch sie war schneller wieder auf den Beinen und stand schnell wieder hinter ihm. „Ich will Deinen nackten Oberkörper sehen! Jetzt!“, raunte sie in sein Ohr. Die Gedanken wirbelten in seinem Kopf: „ Aber es kann doch jeden Moment jemand kommen“. Sein Blick wanderte zur Seite und entfernt sah er die anderen Jungs stehen, die aber im Gespräch vertieft waren und nicht mitbekamen, was hinter der Hütte vor sich ging.

Wie weit würde sie denn jetzt gehen? „ Zieh Dich aus! Sofort“ wiederholte sie streng. Eine gewisse Frucht beschlich ihn, aber gleichzeitig fühlte er auch diese prickelnde Anspannung. Okay. Es war drückend heiß heute. Das konnte er seinen Kumpels also problemlos erklären, wieso er nun seine Jacke auszog.

 

Sie schmunzelte, als sie ihn dabei betrachtete, wie schnell er sich von der Bekleidung befreite. Oh ja, er war hübsch und sie war stolz, mit ihm zusammen zu sein. Sie hatte einige Zeit versteckt warten müssen, bis er endlich sein Bike hinter die Hütte schob und der passende Augenblick kam. Und sie konnte das Wohlbehagen und Ihre Erregung nicht verleugnen. Eine angenehme Wärme breitete sich zwischen ihren Schenkeln aus, wenn sie an die noch folgenden Stunden dachte. Sie befahl ihm, sich mit erhobenen Händen an die Wand zu stützen, immer noch das Gesicht von ihr abgewandt. Langsam wanderten ihre Hände über seinen verschwitzen Körper, streichelten seine angespannten starken Muskeln und mit sanften Küssen überzog sie seinen Rücken. Doch dem Vergnügen musste auch noch ein wenig Leid folgen um ihn glücklich zu machen. Langsam und genüsslich zog sie die Brennnesseln über seinen Rücken und beobachte interessiert die sich langsam ausbreitende Rötung. „Aua“ ächzte er, „hör auf damit“. Doch sie machte weiter, griff ihm wieder zwischen seine Beine um seinen prallen Schwanz zu verwöhnen und ihm dadurch die Qual zu erleichtern. Sie hörte ihn lauter stöhnen und kurz vor dem Höhepunkt, ließ sie von ihm ab. „Ich erwarte Dich in einer Stunde!“ und so schnell wie sie gekommen war, war sie auch wieder verschwunden.

Er atmete tief und schwer, musste wieder zu Sinnen kommen. Gott sei Dank, hatte niemand sie bemerkt! Nun brauchte er aber eine Abkühlung, damit seine Erektion wieder verschwand. Er hörte Stimmen von seinen Freunden, die sich langsam wunderte, wo er blieb.

Er dachte an den nächste Woche vor ihm liegenden Zahnarzttermin, so dass er langsam seine Hose wieder schließen konnte. Zügig beeilte er sich, wieder zu den anderen zu gehen. Er legte ein freches Grinsen auf und versuchte betont cool und locker zu wirken in Gedanken immer noch bei dem gerade Erlebten. Sein bester Freund bemerkte dies etwas erstaunt, sagte aber nichts und beschloss das Thema später noch mal anzusprechen.

 

Sie wartete in dem Cafe an der Ecke vor seiner Wohnung. Da sie bereits gezahlt hatte, konnte sie ihm schnell folgen und im Hausflur küssten sie sich intensiv und leidenschaftlich.

Ihre Zungen verschmolzen ineinander voller Sehnsucht nach dem anderen. „Nun musst du aber erstmal unter die Dusche“ befahl sie streng, gerade in der Wohnung angekommen, „Zieh dich aus, aber schön langsam und ganz geschmeidig – wie ein Stripper! Du willst doch sicher eine Augenweide für  mich sein!“ Er dachte ein paar Sekunden über ihren Wunsch nach, aber warum auch nicht! Er mochte seinen Körper und ließ langsam seine Hüllen fallen, während sie es sich auf einem Sessel bequem machte und ihn wohlig schnurrend betrachtete.

Der Mann bekam doch schon wieder eine Erektion! Schön, wie schnell er auf ihre Anwesenheit reagierte. Als er ganz nackt vor ihr stand, betrachtete sie ihn noch eine Weilen wie ein Stück Vieh auf dem Markt, ging dann ganz langsam um ihn herum, bis sie sein unruhiges Zappeln bemerkte und ihm einen Klaps auf den Po gab mit den Worten “Ja, geht so!“ Sie wollte ihn nicht gleich spüren lassen, wie sehr sie auch ihn begehrte.

„Nun wollen wir dich mal waschen, aber Moment noch….“ Sie fesselte mit einem Seil seine Hände hinter dem Rücken und führte ihn dann in die Dusche!“ Lachend versuchte er sie zu küssen, doch sie entzog sich ihm immer wieder, hob drohend die Finger, dass das aber so nicht ginge! Nachdem sie ihn in der Dusche platziert hatte, ließ auch sie schnell ihre Kleidung fallen und er betrachtete sehnsuchtsvoll ihren üppigen Busen und ihre schönen Formen. Nun nahm sie die Brause in die Hand und konnte es sich  nicht verkneifen ihn mit kaltem Wasser zu necken bis er zu jammern und quietschen begann. Sie huschte zu ihm in die Dusche, begann ihn genüsslich von Kopf bis Fuß einzuseifen um sich dann ganz besonders seiner harten Männlichkeit zu widmen, da ja alles gründlich rein sein  musste. Er hatte seine Augen geschlossen und genoss den Augenblick. Natürlich hatte sie körperlich keine Chance gegen ihn mit seinen über 1,90 m Größe, aber sie hatte so eine ruhige Selbstverständlichkeit in ihrer Stimme, die jeden Widerstand zwecklos machte. Endlich löste sie seine Fesseln und er war so stark erregt, dass er sie unverzüglich gegen die Wand drückte, seine Hände griffen nach ihrem Busen, kneten ihn hart und fordernd und ihre Münder versanken in einem innigen Kuss. Er drückte mit seinem Knie ihre Beine auseinander und drang tief und schnell in ihre feuchte Höhle ein. Sie stöhnte laut auf unter seinen heftig harten Stößen und genoss diese animalisch fordernde Leidenschaft. Doch sie wollte nicht, dass er schon kam. Den höchsten Genuss zog man schließlich daraus, diese starke Erregung möglichst lange aufrecht zu erhalten. Sie begann sich zu wehren, drückte ihn von sich, wiederholte immer wieder bestimmend ein Nein und schlug ihm schließlich ins Gesicht, damit er von ihr ließe. Ein wenig entgeistert blickte er sie an. Was war verkehrt? „Gehört sich das für einen braven Sub? Dein Körper gehört schließlich mir und nicht umgekehrt! Solch forsches Rangehen hat wohl eine Strafe verdient, oder?“ „ Oder?“ wiederholte sie, als er nicht reagierte.

 

Er war stark erregt und klar wollte er  das, er wusste, dass es jetzt erst langsam los ging mit dem Spiel um die Macht und Ohnmacht.“ Ja, Du hast recht! Bestrafe mich bitte!“ sagte er zwar recht devot aber mit einem frechen Unterton und einem Zwinkern in seinen Augen. Sie wusste, dass er nicht richtig devot war, aber das Ausgeliefertsein und den aggressiven Sex genoss, also spielte er mit. Sie rieben sich gegenseitig trocken. Sie schlüpfte in eine schwarze Korsage und Pumps, aber er blieb nackt und sie dirigierte ihn zu seinem Küchentisch auf dem er sich vornüber beugen musste mit verbundenen Augen und nunmehr auch wieder gefesselten Händen. „Spreiz Deine Beine! Weiter! Damit ich Deinen Körper ansehen und anfassen kann, wie ich will! Ich will dich benutzen, meine Lust an dir befriedigen! Hörst Du!“ Er nickte und flüsterte ein Ja. „ Ja was? Ich höre nichts! Lauter!“ Immer lauter ließ sie ihn die Worte: ja, benutze mich! wiederholen, jedes Mal begleitet von einem Schlag der Gerte auf seinem Po. Er zuckte vor Schmerz zusammen, doch sie ließ es ihn mit einem Griff zwischen seine Beine vergessen. „Wenn du nicht auf zu jammern hörst, werde ich dich knebeln!“ zischte sie energisch. Dann ließ sie plötzlich von ihm ab. Leicht zitternd lag er über den Tisch gebeugt und wartete. Es war ihm auch irgendwie peinlich. Er schämte sich so entblößt vor ihr zu liegen, so dass sie überall seinen Körper erreichen konnte völlig ungeschützt. Die folgenden Minuten kamen ihm wie eine Ewigkeit vor, bis er plötzlich einen Druck zwischen seinen Pobacken spürte. Sie hatte die Zeit genutzt, einen Plug einzuölen, den sie nun vorsichtig, aber mit dem nötigen Druck in seinen Po schob. Er stöhnte auf unter dem ersten leisen Schmerz, der aber dann bald über ging in immer weiter steigende Erregung. Eine ganze Weile ließ sie ihm Zeit, sich an das Gefühl zu gewöhnen. Als sie bemerkte, dass er wieder etwas ruhiger atmete, schob sie ihm zur Vervollständigung noch einen Knebel zwischen die Lippen.

Dabei überzog sie seinen Körper mit sanften Küssen und Zärtlichkeiten, sanft streichelte sie über seinen von der Gerte geröteten Po. „Nun wollen wir aber noch die besonderen Möglichkeiten Deiner Wohnung ausnutzen! Steh auf!“ Sie half ihm beim Aufstehen und führte ihn zu seiner selbst gebastelten Sprossenwand. Mal schauen, ob sie das hielt, was sie versprach. Mit dem Rücken zur Wand fesselte sie ihn mit weit auseinander gespreizten Armen und Beinen an das Gitter. Ja, das ging wirklich prima. Als sie zufrieden mit ihrer Arbeit war, beschloss sie erstmal eine Pause zu machen und einen Tee zu trinken, was sie ihm auch mitteilte. Als er so seiner Sinne entzogen an der Wand stand, gingen ihm viele Gedanken durch den Kopf: Scham, Unsicherheit, aber auch Lust und Dankbarkeit. Er genoss die Situation, vertraute ihr, ließ sich fallen und treiben. Es war schön, mal keine Verantwortung zu tragen und alles geschehen lassen zu können.

Er erschrak ein wenig, als er plötzlich etwas an seinem Schwanz fühlte. Sie hatte sich vor ihn gekniet und umschloss ihn mit ihren Lippen. Tief nahm sie ihn in ihren  Mund auf, leckte und saugte an ihm, bis er den Höhepunkt nicht mehr zurückhalten konnte und sein heißer Saft aus ihm heraus schoss. Zitternd ließ er sich in die Seile fallen, wo sie ihn noch einige Zeit verweilen ließ, damit er das Ausgeliefertsein noch ein wenig genießen konnte.

 

Sie sank aufs Sofa und träumte ein wenig vor sich hin, die letzte Tasse Tee genießend. Wenn sie nachher seine Fesseln gelöst und seine steifen Muskeln massiert hatte, würden Sie sicher wieder auf den flauschigen Teppich sinken, übereinander herfallend, wild und aggressiv, sich am Boden wälzend. Sie würden raufen miteinander, was einige blaue Flecken zur Folge haben wird, bis er schließlich auf dem Rücken liegen bleibt, sie lachend seine Arme zu Boden drückt und auf seine Männlichkeit gleitet um ihn zu reiten, bis sie dann endlich gemeinsam den lustvollen Höhepunkt erreichen und erschöpft aneinander gekuschelt auf dem Teppich einschlummern…..

 

von Rebecca - Community: Erotische Fantasien
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